Weihnachten – Weihnachtsgedicht – Evelyn Morgenroth: Wie (k)ein Weihnachtsgedichte zustande kam
Wie (k)ein Weihnachtsgedicht zustande kam
© Evelyn Morgenroth
Ich deck den Tisch, so schön ich kann
und zünd’ die erste Kerze an.
Der Adventstisch soll ja allen
meinen Lieben wohl gefallen.
Dann ruf ich lauthals durch das Haus:
„Ihr Kinder kommt, desgleichen Klaus!
Es gibt Kaffee. Heut ist Advent!
Schaut her, wie schön die Kerze brennt.“
Alle Jahre wieder
hör ich dieselben Lieder,
immer mit dem falschen Ton.
Ich glaub, die Antwort kenn ich schon.
Der Gatte grummelt vor sich hin,
adventlich sei ihm nicht der Sinn.
Außerdem will zum Kaffee
Klaus nicht solchen, sondern Tee.
Selbst der Nachwuchs – Tom und Ruth –
hat mit Advent nichts mehr am Hut.
Die zwei sind in der Pubertät.
Für Kaffeeklatsch ist es zu spät.
…
wie es weitergeht, erfährst Du hier im Teil 2 dieses langen lustigen Weihnachtsgedichts
***
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Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch

Weihnachten
Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
ISBN 978-3-939937-09-8


Weihnachtsgeschichten
Band 3
[...] *** Hier geht es zum Teil 1 des Weihnachtsgedichts [...]
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